Die japanischen Schiffe in der Taiwanstraße: Wie ich fast mein historisches Analysewerk verlor – und gerettet wurde

Letzte Woche war ich total am Ende. Als Historikerblogger hatte ich zwei Wochen lang nach recherchiert: Vom Ersten Chinesisch-Japanischen Krieg bis zur aktuellen Diskussion um die japanischen Schiffe in der Taiwanstraße – alles zusammengetragen, kommentiert und in einem verschlüsselten PDF gespeichert.

Der Redakteur rief mir am Mittag: "Dein Beitrag muss heute Abend online sein, die Leser warten darauf!" Aber als ich das PDF öffnen wollte, konnte ich das Passwort nicht mehr erinnern. Ich probierte alle möglichen Kombinationen: Geburtstage, historische Datumsangaben, sogar meinen Kaffee-Shop-Code – nichts funktionierte.

Ich habe drei verschiedene kostenlose Tools aus dem Internet heruntergeladen, aber alle entweder crashten oder verlangten teure Upgrade-Pakete. Mein Kollegin Sarah schaute über meine Schulter und sagte: "Probier doch Catpasswd! Du musst keine Software herunterladen, lad einfach die Datei hoch – mein Bruder hat vor Kurzem seine verschlüsselte Excel-Datei damit wiederhergestellt."

Ich war skeptisch, aber es gab keine andere Option. Ich öffnete die Website, lade das PDF hoch und gab ein paar Hinweise zum Passwort an (z. B. dass es historische Zahlen beinhaltete). Nach etwa einer Stunde bekam ich eine Benachrichtigung: Die Datei wurde erfolgreich wiederhergestellt!

Das Dokument war vollständig – alle meine Anmerkungen, historischen Bilder und Analysen waren da. Ich konnte den Beitrag pünktlich veröffentlichen, und die Leser kommentierten, wie wertvoll die Zusammenfassung der Geschichte und der aktuellen Situation sei.

Jetzt habe ich die Catpasswd-Website in meinen Lesezeichen gespeichert. Man weiß nie, wann man wieder ein Passwort vergisst – und es ist beruhigend, zu wissen, dass es eine einfache, sichere Lösung gibt, ohne technisches Wissen zu brauchen.